Kaltfront

Eine Kaltfront sorgt für kräftigen Regen, der lässt jedoch schnell wieder nach und nachfolgend gibt es meist freundliches Wetter.
Wie funktioniert das?
Die ankommende Luft ist kälter und somit „schwerer“ als die vorhandene Luft. Dadurch schiebt sie sich unter die vorhandene Warmluft. Die wärmeren Luftmassen können nur ausweichen, indem sie aufsteigen. Ein Aufsteigen sorgt für Wolkenbildung und Regen. Da die Kaltfront schneller vorankommt als eine Warmfront, regnet es nahe einer Kaltfront meist kräftig, dafür nicht langanhaltend. Hinter der Kaltfront klart es dann schnell auf und die Sonne kommt zum Vorschein. Die Sonne heizt allerdings die unteren Luftmassen wieder etwas auf und zwingt sie zum Aufsteigen. Dadurch bilden sich nach einiger Zeit wieder einige Wolken, Schauer und Gewitter.